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12.11.2025
M.Geisler, www.trauerredner-geisler.com
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 Michael Geisler veröffentlicht die erweiterte 2. Auflage seines einfühlsamen Buches über Abschied, Trost und Neubeginn

Trauer ist kein Fehler, kein Schwächezeichen, kein Zustand, den man möglichst schnell überwinden sollte.

Trauer ist Liebe, die keinen Ausdruck mehr findet – und dennoch da ist.

Mit seinem Buch „Trauern erlaubt“ (2. Auflage) lädt Pastor Michael Geisler dazu ein, die eigene Trauer zu verstehen, anzunehmen und ihr Raum zu geben.

💬 Ein Buch für Menschen, die bleiben, wenn andere gehen

Als erfahrener Trauerredner, Pastor und Therapeut hat Michael Geisler in den letzten Jahrzehnten unzählige Familien begleitet – in Momenten des Abschieds und der Sprachlosigkeit.

Aus dieser tiefen Erfahrung ist ein Buch entstanden, das keine Theorie, sondern gelebte Praxis ist:

Echte Geschichten, ehrliche Gedanken, verständliche Worte.

„Trauern erlaubt“ möchte Mut machen, den eigenen Schmerz als Teil des Lebens zu begreifen. Es zeigt Wege, wie Menschen inmitten der Dunkelheit wieder Vertrauen ins Leben finden können.

📖 Neu in der 2. Auflage

Die zweite Auflage ist gründlich überarbeitet und erweitert worden.

Neben den bewährten Kapiteln aus der ersten Ausgabe finden sich neue Abschnitte, die die aktuellen Themen von Trauerkultur, Achtsamkeit und Abschied aufnehmen:

🌿 Achtsamkeit in Phasen der Trauer – warum Stille und Selbstmitgefühl heilen können.

🕯️ Trauerrituale – wie Symbole und kleine Gesten den Weg des Loslassens erleichtern.

🐾 Wenn Tiere trauern – Begleitung von Haustieren und ihre Bedeutung in Verlustsituationen.

💬 Begleitung durch Worte – die heilende Kraft von Sprache und Reden.

Jedes Kapitel ist geprägt von Michaels ruhigem, seelsorgerlichem Stil – klar, verständlich, tröstlich.

🌱 Trauer darf sein – und sie darf wandeln

„Trauern erlaubt“ ist kein Ratgeber im klassischen Sinn.

Es ist ein Begleiter auf dem Weg, wenn alles anders geworden ist.

Michael Geisler beschreibt, wie Menschen im Abschied Halt finden können – in der Erinnerung, in Ritualen, in Gemeinschaft, in Spiritualität.

Seine Sprache ist warm, nah und frei von Floskeln.

Das Buch lädt dazu ein, die Trauer nicht zu bekämpfen, sondern zu gestalten – Schritt für Schritt, mit offenen Augen und ehrlichem Herzen.

🕊️ Für wen dieses Buch geschrieben ist

Dieses Buch richtet sich an:

Menschen, die einen nahestehenden Menschen verloren haben,

Angehörige und Freunde, die trösten möchten,

Seelsorger:innen, Hospizmitarbeitende, Trauerbegleiter:innen,

und alle, die beruflich oder persönlich mit Abschied zu tun haben.

Besonders für Trauerredner:innen in Ausbildung ist es eine wertvolle Grundlage, um die emotionale Tiefe von Sprache und Begleitung zu verstehen.

📚 Buchdetails

Titel: Trauern erlaubt – 2. Auflage

Autor: Pastor Michael Geisler

ISBN: 978-3695194537

Bücher von Michael Geisler

Praxisnah. Menschenfreundlich. Seelsorgerlich fundiert. Diese Bücher begleiten Trauernde, Redner:innen und alle, die Abschiede würdevoll gestalten möchten.

Trauern erlaubt – 2. Auflage

Ein Grundlagenbuch über das Sprechen, Hören und Begleiten in Zeiten des Abschieds – mit vielen Beispielen aus der Praxis eines Pastors und Trauerredners.

ISBN: 978-3695194537

Thalia Hugendubel Amazon Trauern erlaubt (Erstausgabe)

Der erfolgreiche Vorgänger – ein ermutigender Begleiter mit klaren Worten und alltagstauglichen Impulsen für Trauernde und Angehörige.

ISBN: 978-3-751-97336-6

Thalia Hugendubel Amazon Freie Trauungen – ganzheitlich feiern

Das Praxisbuch für Redner:innen: Struktur, Sprache, Rituale – und wie eine Trauung gleichzeitig persönlich, humorvoll und tief wird.

ISBN: 978-3751914208

Thalia Hugendubel Amazon Die Trauerapotheke

Bewährte Methoden und kleine Übungen, die in schweren Zeiten entlasten – für Angehörige, Begleiter:innen und Seelsorge-Profis.

ISBN: 978-3749468096

Thalia Hugendubel Amazon „Worte, die halten, wenn das Leben still wird. Selten so praxisnah, menschlich und klar über Trauer gelesen.“ – Leser:innenstimme

✍️ Über den Autor

Michael Geisler ist Pastor, Trauerredner und Therapeut aus Siegen.

Seit über 20 Jahren begleitet er Menschen in Lebensübergängen – bei Trauerfeiern, freien Trauungen und Segenszeremonien.

Als Autor mehrerer Bücher („Die Trauerapotheke“, „Freie Trauungen – ganzheitlich feiern“) verbindet er Spiritualität, Psychologie und menschliche Nähe auf eine Weise, die berührt und stärkt.

„Worte können Brücken bauen – zwischen Menschen, Zeiten und Herzen. Dieses Buch ist meine Einladung, diese Brücke gemeinsam zu gehen.“ — Michael Geisler

💡 Fazit: Ein Buch, das bleibt

„Trauern erlaubt“ ist mehr als ein Buch – es ist eine Einladung, das Leben in all seinen Facetten zu umarmen, auch wenn es weh tut.

Es schenkt Worte, wo sonst Stille bleibt, und öffnet Wege, wo Trauer droht, den Blick zu verstellen.

Ein Buch, das Trost spendet, wo man ihn am meisten braucht – ehrlich, klar, liebevoll.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Pastor Michael Geisler – Autor, Trauerredner und Ausbilder am Trauerredner Institut.Er ist Autor der Bücher „Trauern erlaubt“, „Die Trauerapotheke“ und „Freie Trauungen – ganzheitlich feiern“ und begleitet seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg durch Trauer, Abschied und Neubeginn.🌿 Weitere Informationen: www.migeisler.de – Persönliche Begleitung, Trauer- und Lebensfeiern🕊️ Mehr über seine Arbeit als Trauerredner: www.trauerredner-geisler.de

02.07.2025
M.Geisler, www.trauerredner-geisler.com
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 🕊 Worte, die tragen. Räume, die halten. Menschen, die begleiten.

Du möchtest Trauer mit Worten begegnen – respektvoll, echt, mit innerer Klarheit?

Dann ist die Ausbildung zur Trauerrednerin genau der richtige Weg.

🔹 praxisnah & achtsam

🔹 mit echten Reden & Rollenspielen

🔹 in einer lernoffenen Gruppe

🔹 begleitet durch erfahrene Redner:innen

Bei Trauerredner.institute lernst Du, wie man Menschen in schweren Momenten begleitet – nicht mit Floskeln, sondern mit Haltung.

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Alle Infos & Anmeldung:

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02.07.2025
M.Geisler, www.trauerredner-geisler.com
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Wandel der Trauerkultur – Zwischen Tradition, Freiheit und Überforderung

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem tiefgreifenden kulturellen Wandel. Dieser betrifft nicht nur Sprache oder Alltagsgewohnheiten, sondern zeigt sich auch in den sensibelsten Bereichen unseres Lebens – insbesondere im Umgang mit Tod, Sterben und Abschied. Die ehemals fest verankerten Rituale und kirchlich geprägten Strukturen verlieren zunehmend an Bedeutung. Die Individualisierung schreitet voran – mit Chancen, aber auch Herausforderungen.

Sprachwandel als Spiegel gesellschaftlicher Veränderung

Ein Blick in den Duden zeigt: Unsere Sprache verändert sich. Neue Begriffe wie „whatsappen“ verdeutlichen, wie schnell sich kulturelle Muster verschieben. Diese Entwicklungen machen auch vor dem Thema Tod nicht Halt. Begriffe wie "Trauerbegleiter", "letzte Lebensphase" oder "individuelle Abschiedsfeier" haben Einzug in unseren Wortschatz gehalten – Ausdruck einer veränderten Haltung gegenüber dem Lebensende.

Vom kirchlichen Monopol zur Wahlfreiheit

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Taufen und Beerdigungen fest im kirchlichen Kontext verankert. Heute ist der Rückgang kirchlicher Bindungen deutlich spürbar. Die Kirche verliert – vor allem im ländlichen Raum – ihre kulturverbindende Funktion. Viele Menschen empfinden traditionelle Trauerfeiern als distanziert, unpersönlich und wenig tröstlich. Der Wunsch nach alternativen Formen des Abschieds wächst.

Trauerfeier neu gedacht – persönlich und authentisch

Diese Entwicklung eröffnet neue Möglichkeiten: Abschiedsfeiern können heute frei, kreativ und individuell gestaltet werden. Symbolhandlungen wie das Steigenlassen von Luftballons, Abschiedsrituale in der Natur oder Erinnerungsfeiern im vertrauten Umfeld ersetzen zunehmend den klassischen Friedhofsritus. Kleidung, Ort, Musik und Gestaltung orientieren sich nicht mehr an starren Konventionen, sondern an der Persönlichkeit des Verstorbenen.

Zwischen Freiheit und Überforderung

Doch die gewonnene Wahlfreiheit kann schnell zur Belastung werden. Angehörige stehen unter dem Druck, "richtig" zu entscheiden – was oft kaum möglich ist, wenn der Schmerz noch frisch ist. Die Frage "Wie soll die Trauerfeier aussehen?" wird zur Herausforderung. Rituale, die einst Halt boten, fehlen. Der Umgang mit Symbolen und Trauerhandlungen wird individuell – und damit oft auch einsam.

Verlust von Ritualen – Verlust von Halt?

Traditionelle Rituale wie schwarze Kleidung, das Öffnen eines Fensters nach dem Tod oder das Entzünden einer Kerze sind vielerorts verschwunden. Stattdessen: Alltagskleidung bei der Beisetzung, Feiern in Kneipen statt im Gemeindehaus, bewusster Bruch mit dem Alten. Was manchen als authentisch erscheint, ist für andere befremdlich. Der Trauer wird Ausdruck verliehen – aber nicht immer Struktur.

Sehnsucht nach Transzendenz bleibt bestehen

Trotz Individualisierung bleibt die Frage nach dem "Danach". Wünsche werden symbolisch gen Himmel geschickt, Erinnerungen an geliebte Menschen in Luftballons verpackt. Auch wenn viele Menschen keiner Religion mehr angehören – der Wunsch, dass mit dem Tod nicht alles endet, bleibt tief verwurzelt. Transzendenz ist keine veraltete Vorstellung, sondern Ausdruck einer menschlichen Ursehnsucht.

Der Mut zur Trauer

In unserer leistungsorientierten Gesellschaft wird Trauer oft pathologisiert – als Depression fehlinterpretiert oder mit schnellen Ratschlägen abgetan. Doch Trauer braucht Raum. Sie darf unangenehm sein, schmerzhaft, widersprüchlich. Und sie braucht Begleitung. Angebote wie Trauergruppen, Gesprächskreise oder individuelle Trauerbegleitung schaffen geschützte Räume für den Prozess des Abschiednehmens.

Fazit:Der kulturelle Wandel im Umgang mit Tod und Trauer bietet Freiräume für neue Formen des Abschieds. Gleichzeitig braucht es Orte, Menschen und Strukturen, die Trauernden Halt geben. Zwischen Freiheit und Struktur, zwischen Tradition und Moderne liegt die Chance, Abschied so zu gestalten, wie er für den Einzelnen stimmig und tröstlich ist.

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18.06.2025
M.Geisler, www.trauerredner-geisler.com
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Einführung in ein bewegendes Abschiednehmen

Wenn ein geliebter Mensch von uns geht, hinterlässt er nicht nur eine Lücke, sondern ein Erbe der Liebe, Fürsorge und Verbundenheit. Die Trauerfeier für eine Mutter und Großmutter, die ihr ganzes Leben ihrer Familie gewidmet hat, ist mehr als ein Abschied – sie ist ein feierlicher Dank für all das, was sie war und hinterlässt.

Wer sie war – Ein Leben voller Fürsorge

Sie war nicht nur Mutter und Großmutter – sie war die stille Kraft im Hintergrund, die Tag für Tag mit Liebe und Ausdauer das Familienleben zusammenhielt. Ihre Kindheit war einfach, geprägt von Bescheidenheit und harter Arbeit. In jungen Jahren lernte sie, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Als sie selbst Mutter wurde, stellte sie ihr ganzes Leben in den Dienst ihrer Kinder.

Später als Großmutter war sie das sichere Zuhause, der warme Schoß, die Stimme der Erfahrung – immer mit einem Lächeln, einer heißen Suppe und einem offenen Ohr.

Ihre Familie – Mittelpunkt ihres Lebens

Für sie war die Familie kein Teil des Lebens – sie war das Leben. Ob in kleinen Gesten oder in großen Entscheidungen, alles drehte sich um das Wohlergehen ihrer Liebsten. Ihre Kinder wuchsen in einem Haus voller Geborgenheit auf. Die Enkel kannten sie als stets präsente Bezugsperson, die niemals verurteilte, sondern stets bestärkte.

Das Herz der Familie – Was dieser Ausdruck wirklich bedeutet

Die Kinder nannten sie „das Herz der Familie“. Dieser Ausdruck ist nicht nur symbolisch – er ist wörtlich zu nehmen. Sie war der emotionale Mittelpunkt, der Puls, der alles zusammenhielt. Wo sie war, war Zuhause. Sie war das „Dreh- und Angelpunkt“ im wahrsten Sinne: Die, die organisierte, die erinnerte, die heilte – mit Worten, mit Blicken, mit stiller Kraft.

Erinnerungen an eine außergewöhnliche Frau

Unvergessen bleiben ihre humorvollen Sprüche, ihre Backkünste zu Weihnachten, ihr fester Händedruck zur Begrüßung. Sie war keine Frau vieler Worte, aber ihre Handlungen sprachen Bände. Ihre Enkel erinnern sich an Geschichten am Kamin, an selbstgestrickte Pullover und den Duft ihrer Linzertorte. Kleine Dinge – und doch große Erinnerungen.

Die Rolle der Großmutter im Alltag

Sie war mehr als eine Betreuerin – sie war Mentorin, Ratgeberin, stille Heldin. Sie holte die Enkel von der Schule ab, half bei den Hausaufgaben, brachte Trost bei Liebeskummer und war immer zur Stelle, wenn es knifflig wurde. Ihre Rolle ging weit über das Übliche hinaus – sie war ein ständiger Fixpunkt im Alltag der Familie.

Ihre Weisheit und Lebensklugheit

„Man muss das Leben nehmen, wie es kommt, aber nie die Liebe vergessen.“ – einer ihrer Lieblingssätze. Ihre Weisheit war nicht aufdringlich, sondern liebevoll eingebettet in Alltagssituationen. Sie lehrte nicht durch Predigten, sondern durch ihr Vorbild.

Worte der Kinder – Ein Leben in Dankbarkeit

„Du hast uns gelehrt, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein.“ – so beschrieb eine Tochter das Wirken ihrer Mutter. Die Kinder sprachen mit zitternden Stimmen, aber voller Liebe. Ihre Dankbarkeit galt einer Frau, die niemals sich selbst in den Mittelpunkt stellte und trotzdem Mittelpunkt für alle war.

Die Enkel sprechen – „Unsere Heldin“

„Oma war unsere Heldin“, sagte ein Enkel. „Nicht wegen großer Taten, sondern wegen der kleinen Dinge, die sie immer und immer wieder tat.“ Ihre Enkel erinnerten sich an Geborgenheit, an bedingungslose Liebe und an ihre unerschütterliche Ruhe. Sie war ihre Heldin – ganz ohne Umhang.

Die Trauerfeier im Detail

Die Trauerfeier war schlicht und würdevoll. Weiße Lilien, ihr Lieblingslied „So nimm denn meine Hände“ und viele leise Tränen. Die Familie hatte Fotos aufgestellt, die ihr Leben zeigten: jung, lachend, mit Enkeln auf dem Schoß. Der Trauerredner und Pastor M.Geisler sprach von einer Frau, die ein Leben in Demut, Stärke und Liebe geführt hatte.

Der Abschied – Zwischen Schmerz und Frieden

Der Moment des Abschieds war schmerzhaft. Doch inmitten der Tränen lag ein Gefühl von Frieden. Denn jeder wusste: Sie hatte ihre Lebensaufgabe erfüllt. Sie hatte geliebt – still, tief und bedingungslos. Der letzte Blick auf die geschlossene Urne war schwer – aber getragen von tiefer Dankbarkeit.

Was bleibt – Die Spuren ihrer Liebe

Sie hinterlässt keine Reichtümer, aber ein unbezahlbares Erbe: Liebe, Zusammenhalt, Werte. Ihre Handschrift auf alten Rezeptkarten, ihre Worte in den Köpfen ihrer Kinder, ihre Wärme in den Herzen der Enkel. Was bleibt, ist mehr als Erinnerung – es ist ein Teil von uns.

Die Bedeutung des Zusammenhalts nach dem Verlust

Gerade jetzt, da das Herz der Familie gegangen ist, wird der Zusammenhalt wichtiger denn je. Die Familie ist ihr Vermächtnis – und das Band, das sie geknüpft hat, bleibt bestehen. Ihre Liebe lebt weiter in jeder Umarmung, jedem gemeinsamen Lachen, jeder stillen Geste.

Rituale der Erinnerung

Die Familie hat kleine Rituale geschaffen: ein Platz am Tisch, der leer bleibt; eine Kerze, die bei Familienfeiern brennt; ein Gebet vor dem Essen. All das hält die Erinnerung wach – liebevoll, lebendig, ehrlich.

Trost in schwieriger Zeit

Trost finden die Angehörigen im Glauben, in der Gemeinschaft – und im Wissen, dass sie in allem weiterlebt, was sie geprägt hat. Auch Bücher, wie „Der kleine Prinz“, die sie liebte, geben Trost und tiefe Einsicht über das Unsichtbare, das dennoch bleibt.

Danksagung an alle Begleiter

Die Familie dankt allen, die in dieser schweren Zeit zur Seite standen. Für jedes tröstende Wort, jede Umarmung, jede helfende Hand. Besonders dem Trauerredner Pastor Michael Geisler, der einfühlsam durch die Zeremonie führte, und den Freunden, die Erinnerungen teilten.

Abschließende Gedanken – Ein Licht, das weiterleuchtet

Sie war das Licht der Familie – und sie wird es bleiben. Auch wenn dieses Licht nun an einem anderen Ort leuchtet, so wärmt es noch immer. Ihr Leben war ein Segen. Und ihre Liebe – sie bleibt.

Einmal sehen wir uns wiederAuch heute bei der Trauerfeier war das Lied von Andreas Gabalier wieder gewünscht. Wie schon so oft. Wieso eigentlich?In der Musikwelt gibt es Lieder, die uns tief berühren und uns in besonderen Momenten begleiten. Eines dieser Lieder ist "Amoi seg ma uns wieder" von Andreas Gabalier. Mit seinen authentischen Texten und seiner einzigartigen Stimme hat der österreichische Volks-Rock'n'Roller eine Hymne geschaffen, die sich mit Verlust, Abschied und der Kraft der Erinnerung auseinandersetzt. In diesem Blogartikel wollen wir uns genauer mit diesem ergreifenden Song befassen und seine Bedeutung für Hörer weltweit erkunden.Der Text und seine Bedeutung: Der Text von "Amoi seg ma uns wieder" ist tiefgründig und ergreifend. Andreas Gabalier singt von einem geliebten Menschen, der viel zu früh von uns gegangen ist. Er drückt seine Sehnsucht danach aus, sich wiederzusehen und gemeinsame Erinnerungen zu teilen, wenn auch erst in einer anderen Welt. Die Worte sind voller Emotionen und Ehrlichkeit, und viele Hörer können sich mit den Gefühlen des Verlusts und des Abschieds identifizieren. Das Lied erinnert uns daran, dass Erinnerungen und die Liebe zu Menschen, die wir verloren haben, für immer in unseren Herzen bleiben.Die musikalische Gestaltung: Neben dem bewegenden Text überzeugt "Amoi seg ma uns wieder" auch durch seine musikalische Gestaltung. Andreas Gabaliers einzigartige Stimme und seine kraftvolle Interpretation verleihen dem Lied eine außergewöhnliche Tiefe. Die Melodie ist eingängig und emotional, begleitet von einfühlsamen Gitarrenklängen und einer starken instrumentalen Inszenierung. Diese Kombination aus Text und Musik macht den Song zu einer wahren Gänsehaut-Ballade, die direkt ins Herz trifft.Die universelle Botschaft: Obwohl das Lied von persönlichen Erfahrungen und Verlust handelt, transportiert es eine universelle Botschaft. Es erinnert uns daran, wie kostbar die Zeit mit unseren Liebsten ist und wie wichtig es ist, die Momente gemeinsam zu genießen. "Amoi seg ma uns wieder" lädt uns ein, uns bewusst zu machen, dass das Leben vergänglich ist und wir jeden Moment schätzen sollten. Die Lieder von Andreas Gabalier haben eine starke Verbindung zur Volksmusik und zur Tradition, aber ihre Botschaften sind zeitlos und erreichen Menschen verschiedener Generationen und Hintergründe.Fazit: Andreas Gabaliers Lied "Amoi seg ma uns wieder" ist eine wunderschöne Hymne, die Verlust und Erinnerung thematisiert. Mit seinem berührenden Text, der kraftvollen Interpretation und der emotionalen Melodie berührt der Song die Herzen vieler Hörer weltweit. Er erinnert uns daran, wie wichtig es ist, die Zeit mit unseren Liebsten zu schätzen und die Erinnerungen an sie für immer in unseren Herzen zu bewahren. "Amoi seg ma uns wieder" ist ein zeitloses Meisterwerk, das uns zum Nachdenken anregt und unsere Emotionen tief berührt.Ein Beitrag von Michael Geislerwww.trauerredner-geisler.comwww.trauerredner-geisler.dewww.trauerredner.institute

Pastor Michael Geisler ist Trauerredner, Therapeut und Ausbilder am Trauerredner Institut. Auf seinen Seiten www.migeisler.de und www.trauerredner-geisler.de teilt er Gedanken und Impulse rund um Trauer, Trost und Lebensbegleitung.

10.06.2023
M.Geisler, www.trauerredner-geisler.com
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Ein NachrufLieber D.Liebe RenateVor nunmehr sechs Jahren habe ich Euch beide getraut! Dich, D. und Dich, R. Freudig erinnere ich mich an Euch beide. Eure Trauung in der Kirche in N. war geprägt von herzhaftem lachen, schmunzeln, eine warme offene Atmosphäre und vielen fröhlichen Gesichtern.Die Nachricht von Deinem unerwarteten Tod hat mich tief erschüttert. Es ist ein großer Verlust, der nicht nur mich, sondern auch all jene, die Dich kannten und liebten, tief betrübt. Wie es Deiner R. und Deinen Kindern geht, habe ich in dem Gespräch hautnah erleben müssen.Du warst nicht nur ein wundervoller Ehemann und ein treuer Lebenspartner, sondern auch ein Freund, der mich stets mit seiner direkten Art und seinen warmen Worten berührte.Es berührt mich zutiefst, dass Du den Wunsch geäußert hat, dass ich Deine Trauerfeier gestalte und Deine Abschiedsrede halten soll. Diese Aufgabe erfüllt mich mit Ehrfurcht und Verunsicherung zugleich. Wie kann ich nur angemessen all das ausdrücken, was Du für uns bedeutet hast und wie sehr wir Dich vermissen werden? Doch ich werde mein Bestes geben, um Deinen Wunsch zu erfüllen und Dich gebührend zu ehren.Mein lieber Freund,  lieber D., Du wirst immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Mögest Du in Frieden ruhen.MichaelPastor Michael Geisler ist Trauerredner, Therapeut und Ausbilder am Trauerredner Institut. Auf seinen Seiten www.migeisler.de und www.trauerredner-geisler.de teilt er Gedanken und Impulse rund um Trauer, Trost und Lebensbegleitung.
07.06.2023
M.Geisler, www.trauerredner-geisler.com
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Wenn ihr mich sucht,sucht mich nicht hier,meine Wohnung habe ich längst verlassen.Wenn ihr mich sucht,sucht mich nicht auf dem Friedhof,dort findet ihr nur meinen Namen.Wenn ihr mich sucht,sucht mich nicht über den Wolken,von dort schaue ich nur zu euch hinab.Wenn ihr mich sucht,sucht mich nicht in der Vergangenheit,sucht mich in der Kraft Eurer Träume,dort findet ihr mich, wirklicher als ich je war.Wenn ihr mich sucht,sucht mich auch in euren Herzen,dort habe ich ein Zuhause gefunden,bin immer bei euch für Zeit und Ewigkeit.Michael Geislerwww.trauerredner-geisler.comwww.trauerredner-geisler.dewww.trauerredner.institute

Pastor Michael Geisler ist Trauerredner, Therapeut und Ausbilder am Trauerredner Institut. Auf seinen Seiten www.migeisler.de und www.trauerredner-geisler.de teilt er Gedanken und Impulse rund um Trauer, Trost und Lebensbegleitung.

Mutter verlorenDer Verlust der Mutter ist eine der tiefgreifendsten und schmerzhaftesten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann. In solchen Momenten ist es wichtig, einfühlsam zu sein und den trauernden Angehörigen Unterstützung anzubieten. In diesem Blogbeitrag möchten wir einige Tipps weitergeben, die helfen können, ein Gespräch mit trauernden Angehörigen einer verstorbenen Mutter respektvoll und unterstützend zu führen.Einfühlungsvermögen zeigen:Trauer ist ein komplexes Gefühl, mit dem jeder Mensch auf seine Weise umgeht. Zeige Verständnis und Einfühlungsvermögen für die Gefühle der trauernden Angehörigen. Höre aktiv zu und erkenne ihren Schmerz als echt und gültig an. Vermeide Ratschläge oder gut gemeinte, aber banale Sätze wie "Alles wird gut" oder "Die Zeit heilt alle Wunden". Stattdessen drücke dein Mitgefühl aus und stehe ihnen bei, indem du ihnen zeigst, dass du für sie da bist.Sei präsent und aufmerksam:Im Gespräch mit trauernden Angehörigen ist es wichtig, ganz präsent zu sein. Schaffe eine Atmosphäre des Vertrauens und des offenen Austauschs, in der sie sich sicher fühlen, ihre Gefühle und Gedanken mitzuteilen. Sei geduldig und nimm dir Zeit zum Zuhören, ohne zu unterbrechen oder voreilige Schlüsse zu ziehen. Es kann hilfreich sein, einfühlsame Fragen zu stellen, die Raum für ihre Erinnerungen und Emotionen lassen.Vermeiden Sie triviale Kommentare:Bei einem so sensiblen Thema wie dem Verlust der Mutter sollten triviale oder unbedachte Kommentare vermieden werden. Vermeiden Sie beispielsweise Aussagen wie "Ich weiß genau, wie du dich fühlst" oder Vergleiche mit anderen Trauerfällen. Jeder Verlust ist einzigartig und es ist wichtig, den individuellen Schmerz anzuerkennen und zu respektieren.Praktische Unterstützung anbieten:Trauernde Angehörige können oft von praktischer Unterstützung profitieren. Biete deine Hilfe an, indem du konkrete Dinge für sie erledigst, wie z.B. Einkäufe, Essen kochen oder bei organisatorischen Aufgaben hilfst. Achte jedoch darauf, dass du ihnen keine Entscheidungen abnimmst, sondern ihnen Raum gibst, ihre eigenen Bedürfnisse zu äußern und zu akzeptieren.Biete langfristige Unterstützung an:Der Schmerz über den Verlust der Mutter hält oft lange an. Biete den trauernden Angehörigen langfristige Unterstützung an, indem du ihnen zeigst, dass du auch in Zukunft für sie da sein wirst. Du könntest anbieten, dich regelmäßig nach ihrem Befinden zu erkundigen oder sie zu Aktivitäten einzuladen, die sie ablenken oder ihnen Trost spenden.AbschlussEin Gespräch mit trauernden Angehörigen einer verstorbenen Mutter erfordert Einfühlungsvermögen, Respekt und Achtsamkeit. Zeigen Sie Einfühlungsvermögen, seien Sie präsent, vermeiden Sie triviale Kommentare und bieten Sie praktische Unterstützung an. Durch eine langfristige Begleitung kannst du den trauernden Angehörigen zeigen, dass sie nicht alleine sind und dass du für sie da bist, während sie diesen schweren Weg der Trauerbewältigung gehen.Pastor Michael Geisler ist Trauerredner, Therapeut und Ausbilder am Trauerredner Institut. Auf seinen Seiten www.migeisler.de und www.trauerredner-geisler.de teilt er Gedanken und Impulse rund um Trauer, Trost und Lebensbegleitung.
03.06.2023
M.Geisler, www.trauerredner-geisler.com
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Das CoachingDie Entscheidung, eine Einzelausbildung zur Trauerrednerin zu absolvieren, kann sowohl aufregend als auch herausfordernd sein. Es erfordert Mut, sich diesem sensiblen Berufsfeld zu widmen und Menschen in einer schwierigen Zeit des Lebens beizustehen. Doch mit der richtigen Vorbereitung und Einstellung kann der Start in diese Ausbildung zu einem Erfolgserlebnis werden. In diesem Blog-Artikel möchte ich meine eigenen Erfahrungen und Tipps teilen, wie man erfolgreich in die Einzelausbildung zur Trauerrednerin starten kann. Erst gestern begann I.W. aus Flensburg Ihren persönlichen Ausbildungsweg zur Trauerrednerin im renommierten Trauerrednerinstitut Geisler.Klarheit über die Motivation: Bevor man sich für die Ausbildung entscheidet, ist es wichtig, sich über die eigenen Motive im Klaren zu sein. Warum möchte man Trauerrednerin werden? Welche Fähigkeiten und Erfahrungen bringt man bereits mit? Eine ehrliche Selbstreflexion hilft, die persönliche Motivation zu stärken und die Ausbildung mit Leidenschaft anzugehen.Recherche und Auswahl des Ausbildungsanbieters: Es gibt verschiedene Ausbildungsanbieter für Trauerrednerinnen. Es ist ratsam, gründliche Recherchen anzustellen und verschiedene Optionen zu vergleichen. Dabei sollte man auf die Reputation des Anbieters, das Ausbildungskonzept, die Lehrinhalte und die Dauer der Ausbildung achten. Auch das Feedback von ehemaligen Teilnehmern kann bei der Entscheidungsfindung helfen. Wir vom Trauerrednerinstitut Geisler bieten sowohl hochqualifizierte Dozenten, vielfältige Kompetenzen aus unterschiedlichen Bereichen. Mit Pastor Michael Geisler als einer der Dozenten können wir auf mehr als 35 Jahre Erfahrung zurückgreifen.Vorbereitung auf die Ausbildung: Um den Start in die Ausbildung erfolgreich zu gestalten, kann es hilfreich sein, sich bereits im Vorfeld vorzubereiten. Dazu gehört beispielsweise das Lesen von Büchern über Trauerreden, die Teilnahme an öffentlichen Trauerfeiern oder der Austausch mit erfahrenen Trauerrednern. Diese Vorbereitung ermöglicht es, sich mit der Thematik vertraut zu machen und erste Einblicke in die Praxis zu erhalten.Offenheit und Lernbereitschaft: Während der Ausbildung ist es wichtig, offen für neue Erkenntnisse zu sein und die eigene Lernbereitschaft zu zeigen. Die Ausbildung zur Trauerrednerin ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung, bei der man von erfahrenen Ausbildern und anderen Teilnehmern lernen kann. Es lohnt sich, Fragen zu stellen, aktiv mitzuarbeiten und konstruktives Feedback anzunehmen.Praktische Erfahrungen sammeln: Neben der theoretischen Ausbildung ist es ratsam, frühzeitig praktische Erfahrungen zu sammeln. Dies kann beispielsweise durch Hospitationen bei Trauerfeiern oder die Begleitung erfahrener Trauerredner geschehen. Praktische Erfahrungen ermöglichen es, das Gelernte in der realen Welt anzuwenden und wertvolle Kompetenzen zu entwickeln. Deshalb gehören Praxiseinheiten, Selbsterfahrung und qualifiziertes Feedback unbedingt dazu. Mehr unter www.trauerredner.instituteFazit: Der Start in die Einzelausbildung zur Trauerrednerin kann erfolgreich gestaltet werden, wenn man sich mit Klarheit, Vorbereitung, Offenheit und praktischer Erfahrung auf die Ausbildung einlässt. Es ist ein Beruf, der mit Empathie, Sensibilität und Professionalität verbunden ist. Durch die richtige Herangehensweise und die kontinuierliche Weiterentwicklung kann man zu einer einfühlsamen und kompetenten Trauerrednerin heranwachsen. Nutze diese einzigartige Gelegenheit, um Menschen in einer schwierigen Zeit zu unterstützen und einen positiven Einfluss zu hinterlassen.In den Präsenzseminaren erhalten Sie all das, was es braucht.Michael Geislerwww.trauerredner-geisler.comwww.trauerredner.institutePastor Michael Geisler ist Trauerredner, Therapeut und Ausbilder am Trauerredner Institut. Auf seinen Seiten www.migeisler.de und www.trauerredner-geisler.de teilt er Gedanken und Impulse rund um Trauer, Trost und Lebensbegleitung.
Entdecken Sie die Kunst der Trauerreden: Was Sie bei der Ausbildung im Trauerredner Institut Geisler in Siegen lernen könnenTrauerredner sind wichtige Begleiter in Zeiten des Abschieds. Sie haben die wertvolle Aufgabe, trauernden Familien Trost und Unterstützung zu bieten, während sie gleichzeitig einfühlsame und authentische Reden halten, um das Leben des Verstorbenen zu würdigen. Wenn Sie Interesse daran haben, diese bedeutende Rolle zu übernehmen, könnte die Ausbildung im Trauerredner Institut Geisler in Siegen genau das Richtige für Sie sein. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen einen Einblick geben, was Sie bei dieser Ausbildung lernen können.Einführung in die Trauerarbeit:Die Ausbildung im Trauerredner Institut Geisler beginnt mit einer umfassenden Einführung in die Trauerarbeit. Sie lernen, die verschiedenen Aspekte des Trauerprozesses zu verstehen und entwickeln einfühlsame Fähigkeiten, um Menschen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.Die Kunst des Redenschreibens:Eine Trauerrede zu verfassen ist eine besondere Herausforderung. Im Rahmen der Ausbildung lernen Sie, einfühlsame und dennoch kraftvolle Reden zu schreiben, die das Leben und die Persönlichkeit des Verstorbenen würdigen. Sie erfahren, wie Sie mit Worten Trost spenden und gleichzeitig eine Verbindung zu den trauernden Menschen herstellen können.Stimme und Präsentation:Eine gute Trauerrede erfordert nicht nur die richtigen Worte, sondern auch eine angemessene Präsentation. Im Trauerredner Institut Geisler lernen Sie, Ihre Stimme zu nutzen, um Emotionen zu transportieren und den Zuhörern Halt zu geben. Sie werden darin geschult, Ihre Körpersprache und Ihre Ausdrucksweise bewusst einzusetzen, um Ihre Reden noch eindringlicher zu gestalten.Umgang mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen:In einer vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, sensibel auf die verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründe der Trauernden einzugehen. Das Trauerredner Institut Geisler vermittelt Ihnen das Wissen und Verständnis, um respektvoll mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen umzugehen und individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen.Praktische Übungen und Feedback:Während der Ausbildung haben Sie die Möglichkeit, Ihr erlerntes Wissen und Ihre Fähigkeiten in praktischen Übungen anzuwenden. Sie halten Trauerreden vor einer Gruppe und erhalten wertvolles Feedback von erfahrenen Trauerrednern. Diese Übungen helfen Ihnen dabei, Ihr Selbstvertrauen zu stärken und Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.Fazit:Die Ausbildung im Trauerredner Institut Geisler in Siegen bietet eine umfassende Vorbereitung auf die anspruchsvolle Aufgabe eines Trauerredners. Sie lernen nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern haben auch die Möglichkeit, Ihr Wissen in praktischen Übungen anzuwenden. Wenn Sie eine einfühlsame und unterstützende Rolle in Zeiten des Abschieds einnehmen möchten, ist diese Ausbildung eine hervorragende Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten zu entwickeln und Menschen in schwierigen Zeiten zu begleiten.Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Informationen in diesem Blogbeitrag auf dem aktuellen Stand sind, jedoch Änderungen und spezifische Details zum Ausbildungsprogramm direkt beim Trauerredner Institut Geisler in Siegen erfragt werden sollten.Michael Geislerwww.trauerredner-geisler.comwww.trauerredner.institutePastor Michael Geisler ist Trauerredner, Therapeut und Ausbilder am Trauerredner Institut. Auf seinen Seiten www.migeisler.de und www.trauerredner-geisler.de teilt er Gedanken und Impulse rund um Trauer, Trost und Lebensbegleitung.

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Impulse und Gedanken zu Tod, Trauern und Trösten Buch: Trauer erlaubt
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