Michael Geisler veröffentlicht die erweiterte 2. Auflage seines einfühlsamen Buches über Abschied, Trost und Neubeginn
Trauer ist kein Fehler, kein Schwächezeichen, kein Zustand, den man möglichst schnell überwinden sollte.
Trauer ist Liebe, die keinen Ausdruck mehr findet – und dennoch da ist.
Mit seinem Buch „Trauern erlaubt“ (2. Auflage) lädt Pastor Michael Geisler dazu ein, die eigene Trauer zu verstehen, anzunehmen und ihr Raum zu geben.
💬 Ein Buch für Menschen, die bleiben, wenn andere gehenAls erfahrener Trauerredner, Pastor und Therapeut hat Michael Geisler in den letzten Jahrzehnten unzählige Familien begleitet – in Momenten des Abschieds und der Sprachlosigkeit.
Aus dieser tiefen Erfahrung ist ein Buch entstanden, das keine Theorie, sondern gelebte Praxis ist:
Echte Geschichten, ehrliche Gedanken, verständliche Worte.
„Trauern erlaubt“ möchte Mut machen, den eigenen Schmerz als Teil des Lebens zu begreifen. Es zeigt Wege, wie Menschen inmitten der Dunkelheit wieder Vertrauen ins Leben finden können. 📖 Neu in der 2. AuflageDie zweite Auflage ist gründlich überarbeitet und erweitert worden.
Neben den bewährten Kapiteln aus der ersten Ausgabe finden sich neue Abschnitte, die die aktuellen Themen von Trauerkultur, Achtsamkeit und Abschied aufnehmen:
🌿 Achtsamkeit in Phasen der Trauer – warum Stille und Selbstmitgefühl heilen können.
🕯️ Trauerrituale – wie Symbole und kleine Gesten den Weg des Loslassens erleichtern.
🐾 Wenn Tiere trauern – Begleitung von Haustieren und ihre Bedeutung in Verlustsituationen.
💬 Begleitung durch Worte – die heilende Kraft von Sprache und Reden.
Jedes Kapitel ist geprägt von Michaels ruhigem, seelsorgerlichem Stil – klar, verständlich, tröstlich.
🌱 Trauer darf sein – und sie darf wandeln„Trauern erlaubt“ ist kein Ratgeber im klassischen Sinn.
Es ist ein Begleiter auf dem Weg, wenn alles anders geworden ist.
Michael Geisler beschreibt, wie Menschen im Abschied Halt finden können – in der Erinnerung, in Ritualen, in Gemeinschaft, in Spiritualität.
Seine Sprache ist warm, nah und frei von Floskeln.
Das Buch lädt dazu ein, die Trauer nicht zu bekämpfen, sondern zu gestalten – Schritt für Schritt, mit offenen Augen und ehrlichem Herzen.
🕊️ Für wen dieses Buch geschrieben istDieses Buch richtet sich an:
Menschen, die einen nahestehenden Menschen verloren haben,
Angehörige und Freunde, die trösten möchten,
Seelsorger:innen, Hospizmitarbeitende, Trauerbegleiter:innen,
und alle, die beruflich oder persönlich mit Abschied zu tun haben.
Besonders für Trauerredner:innen in Ausbildung ist es eine wertvolle Grundlage, um die emotionale Tiefe von Sprache und Begleitung zu verstehen.
📚 BuchdetailsTitel: Trauern erlaubt – 2. Auflage
Autor: Pastor Michael Geisler
ISBN: 978-3695194537
Bücher von Michael GeislerPraxisnah. Menschenfreundlich. Seelsorgerlich fundiert. Diese Bücher begleiten Trauernde, Redner:innen und alle, die Abschiede würdevoll gestalten möchten.
Trauern erlaubt – 2. AuflageEin Grundlagenbuch über das Sprechen, Hören und Begleiten in Zeiten des Abschieds – mit vielen Beispielen aus der Praxis eines Pastors und Trauerredners.
ISBN: 978-3695194537
Thalia Hugendubel Amazon Trauern erlaubt (Erstausgabe)Der erfolgreiche Vorgänger – ein ermutigender Begleiter mit klaren Worten und alltagstauglichen Impulsen für Trauernde und Angehörige.
ISBN: 978-3-751-97336-6
Thalia Hugendubel Amazon Freie Trauungen – ganzheitlich feiernDas Praxisbuch für Redner:innen: Struktur, Sprache, Rituale – und wie eine Trauung gleichzeitig persönlich, humorvoll und tief wird.
ISBN: 978-3751914208
Thalia Hugendubel Amazon Die TrauerapothekeBewährte Methoden und kleine Übungen, die in schweren Zeiten entlasten – für Angehörige, Begleiter:innen und Seelsorge-Profis.
ISBN: 978-3749468096
Thalia Hugendubel Amazon „Worte, die halten, wenn das Leben still wird. Selten so praxisnah, menschlich und klar über Trauer gelesen.“ – Leser:innenstimme ✍️ Über den AutorMichael Geisler ist Pastor, Trauerredner und Therapeut aus Siegen.
Seit über 20 Jahren begleitet er Menschen in Lebensübergängen – bei Trauerfeiern, freien Trauungen und Segenszeremonien.
Als Autor mehrerer Bücher („Die Trauerapotheke“, „Freie Trauungen – ganzheitlich feiern“) verbindet er Spiritualität, Psychologie und menschliche Nähe auf eine Weise, die berührt und stärkt.
„Worte können Brücken bauen – zwischen Menschen, Zeiten und Herzen. Dieses Buch ist meine Einladung, diese Brücke gemeinsam zu gehen.“ — Michael Geisler 💡 Fazit: Ein Buch, das bleibt„Trauern erlaubt“ ist mehr als ein Buch – es ist eine Einladung, das Leben in all seinen Facetten zu umarmen, auch wenn es weh tut.
Es schenkt Worte, wo sonst Stille bleibt, und öffnet Wege, wo Trauer droht, den Blick zu verstellen.
Ein Buch, das Trost spendet, wo man ihn am meisten braucht – ehrlich, klar, liebevoll.
Dieser Beitrag wurde verfasst von Pastor Michael Geisler – Autor, Trauerredner und Ausbilder am Trauerredner Institut.Er ist Autor der Bücher „Trauern erlaubt“, „Die Trauerapotheke“ und „Freie Trauungen – ganzheitlich feiern“ und begleitet seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg durch Trauer, Abschied und Neubeginn.🌿 Weitere Informationen: www.migeisler.de – Persönliche Begleitung, Trauer- und Lebensfeiern🕊️ Mehr über seine Arbeit als Trauerredner: www.trauerredner-geisler.de
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Wandel der Trauerkultur – Zwischen Tradition, Freiheit und Überforderung
Unsere Gesellschaft befindet sich in einem tiefgreifenden kulturellen Wandel. Dieser betrifft nicht nur Sprache oder Alltagsgewohnheiten, sondern zeigt sich auch in den sensibelsten Bereichen unseres Lebens – insbesondere im Umgang mit Tod, Sterben und Abschied. Die ehemals fest verankerten Rituale und kirchlich geprägten Strukturen verlieren zunehmend an Bedeutung. Die Individualisierung schreitet voran – mit Chancen, aber auch Herausforderungen.
Sprachwandel als Spiegel gesellschaftlicher VeränderungEin Blick in den Duden zeigt: Unsere Sprache verändert sich. Neue Begriffe wie „whatsappen“ verdeutlichen, wie schnell sich kulturelle Muster verschieben. Diese Entwicklungen machen auch vor dem Thema Tod nicht Halt. Begriffe wie "Trauerbegleiter", "letzte Lebensphase" oder "individuelle Abschiedsfeier" haben Einzug in unseren Wortschatz gehalten – Ausdruck einer veränderten Haltung gegenüber dem Lebensende.
Vom kirchlichen Monopol zur WahlfreiheitNoch vor wenigen Jahrzehnten waren Taufen und Beerdigungen fest im kirchlichen Kontext verankert. Heute ist der Rückgang kirchlicher Bindungen deutlich spürbar. Die Kirche verliert – vor allem im ländlichen Raum – ihre kulturverbindende Funktion. Viele Menschen empfinden traditionelle Trauerfeiern als distanziert, unpersönlich und wenig tröstlich. Der Wunsch nach alternativen Formen des Abschieds wächst.
Trauerfeier neu gedacht – persönlich und authentischDiese Entwicklung eröffnet neue Möglichkeiten: Abschiedsfeiern können heute frei, kreativ und individuell gestaltet werden. Symbolhandlungen wie das Steigenlassen von Luftballons, Abschiedsrituale in der Natur oder Erinnerungsfeiern im vertrauten Umfeld ersetzen zunehmend den klassischen Friedhofsritus. Kleidung, Ort, Musik und Gestaltung orientieren sich nicht mehr an starren Konventionen, sondern an der Persönlichkeit des Verstorbenen.
Zwischen Freiheit und ÜberforderungDoch die gewonnene Wahlfreiheit kann schnell zur Belastung werden. Angehörige stehen unter dem Druck, "richtig" zu entscheiden – was oft kaum möglich ist, wenn der Schmerz noch frisch ist. Die Frage "Wie soll die Trauerfeier aussehen?" wird zur Herausforderung. Rituale, die einst Halt boten, fehlen. Der Umgang mit Symbolen und Trauerhandlungen wird individuell – und damit oft auch einsam.
Verlust von Ritualen – Verlust von Halt?Traditionelle Rituale wie schwarze Kleidung, das Öffnen eines Fensters nach dem Tod oder das Entzünden einer Kerze sind vielerorts verschwunden. Stattdessen: Alltagskleidung bei der Beisetzung, Feiern in Kneipen statt im Gemeindehaus, bewusster Bruch mit dem Alten. Was manchen als authentisch erscheint, ist für andere befremdlich. Der Trauer wird Ausdruck verliehen – aber nicht immer Struktur.
Sehnsucht nach Transzendenz bleibt bestehenTrotz Individualisierung bleibt die Frage nach dem "Danach". Wünsche werden symbolisch gen Himmel geschickt, Erinnerungen an geliebte Menschen in Luftballons verpackt. Auch wenn viele Menschen keiner Religion mehr angehören – der Wunsch, dass mit dem Tod nicht alles endet, bleibt tief verwurzelt. Transzendenz ist keine veraltete Vorstellung, sondern Ausdruck einer menschlichen Ursehnsucht.
Der Mut zur TrauerIn unserer leistungsorientierten Gesellschaft wird Trauer oft pathologisiert – als Depression fehlinterpretiert oder mit schnellen Ratschlägen abgetan. Doch Trauer braucht Raum. Sie darf unangenehm sein, schmerzhaft, widersprüchlich. Und sie braucht Begleitung. Angebote wie Trauergruppen, Gesprächskreise oder individuelle Trauerbegleitung schaffen geschützte Räume für den Prozess des Abschiednehmens.
Fazit:Der kulturelle Wandel im Umgang mit Tod und Trauer bietet Freiräume für neue Formen des Abschieds. Gleichzeitig braucht es Orte, Menschen und Strukturen, die Trauernden Halt geben. Zwischen Freiheit und Struktur, zwischen Tradition und Moderne liegt die Chance, Abschied so zu gestalten, wie er für den Einzelnen stimmig und tröstlich ist.
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Wenn ein geliebter Mensch von uns geht, hinterlässt er nicht nur eine Lücke, sondern ein Erbe der Liebe, Fürsorge und Verbundenheit. Die Trauerfeier für eine Mutter und Großmutter, die ihr ganzes Leben ihrer Familie gewidmet hat, ist mehr als ein Abschied – sie ist ein feierlicher Dank für all das, was sie war und hinterlässt.
Wer sie war – Ein Leben voller FürsorgeSie war nicht nur Mutter und Großmutter – sie war die stille Kraft im Hintergrund, die Tag für Tag mit Liebe und Ausdauer das Familienleben zusammenhielt. Ihre Kindheit war einfach, geprägt von Bescheidenheit und harter Arbeit. In jungen Jahren lernte sie, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Als sie selbst Mutter wurde, stellte sie ihr ganzes Leben in den Dienst ihrer Kinder.
Später als Großmutter war sie das sichere Zuhause, der warme Schoß, die Stimme der Erfahrung – immer mit einem Lächeln, einer heißen Suppe und einem offenen Ohr.
Ihre Familie – Mittelpunkt ihres LebensFür sie war die Familie kein Teil des Lebens – sie war das Leben. Ob in kleinen Gesten oder in großen Entscheidungen, alles drehte sich um das Wohlergehen ihrer Liebsten. Ihre Kinder wuchsen in einem Haus voller Geborgenheit auf. Die Enkel kannten sie als stets präsente Bezugsperson, die niemals verurteilte, sondern stets bestärkte.
Das Herz der Familie – Was dieser Ausdruck wirklich bedeutetDie Kinder nannten sie „das Herz der Familie“. Dieser Ausdruck ist nicht nur symbolisch – er ist wörtlich zu nehmen. Sie war der emotionale Mittelpunkt, der Puls, der alles zusammenhielt. Wo sie war, war Zuhause. Sie war das „Dreh- und Angelpunkt“ im wahrsten Sinne: Die, die organisierte, die erinnerte, die heilte – mit Worten, mit Blicken, mit stiller Kraft.
Erinnerungen an eine außergewöhnliche FrauUnvergessen bleiben ihre humorvollen Sprüche, ihre Backkünste zu Weihnachten, ihr fester Händedruck zur Begrüßung. Sie war keine Frau vieler Worte, aber ihre Handlungen sprachen Bände. Ihre Enkel erinnern sich an Geschichten am Kamin, an selbstgestrickte Pullover und den Duft ihrer Linzertorte. Kleine Dinge – und doch große Erinnerungen.
Die Rolle der Großmutter im AlltagSie war mehr als eine Betreuerin – sie war Mentorin, Ratgeberin, stille Heldin. Sie holte die Enkel von der Schule ab, half bei den Hausaufgaben, brachte Trost bei Liebeskummer und war immer zur Stelle, wenn es knifflig wurde. Ihre Rolle ging weit über das Übliche hinaus – sie war ein ständiger Fixpunkt im Alltag der Familie.
Ihre Weisheit und Lebensklugheit„Man muss das Leben nehmen, wie es kommt, aber nie die Liebe vergessen.“ – einer ihrer Lieblingssätze. Ihre Weisheit war nicht aufdringlich, sondern liebevoll eingebettet in Alltagssituationen. Sie lehrte nicht durch Predigten, sondern durch ihr Vorbild.
Worte der Kinder – Ein Leben in Dankbarkeit„Du hast uns gelehrt, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein.“ – so beschrieb eine Tochter das Wirken ihrer Mutter. Die Kinder sprachen mit zitternden Stimmen, aber voller Liebe. Ihre Dankbarkeit galt einer Frau, die niemals sich selbst in den Mittelpunkt stellte und trotzdem Mittelpunkt für alle war.
Die Enkel sprechen – „Unsere Heldin“„Oma war unsere Heldin“, sagte ein Enkel. „Nicht wegen großer Taten, sondern wegen der kleinen Dinge, die sie immer und immer wieder tat.“ Ihre Enkel erinnerten sich an Geborgenheit, an bedingungslose Liebe und an ihre unerschütterliche Ruhe. Sie war ihre Heldin – ganz ohne Umhang.
Die Trauerfeier im DetailDie Trauerfeier war schlicht und würdevoll. Weiße Lilien, ihr Lieblingslied „So nimm denn meine Hände“ und viele leise Tränen. Die Familie hatte Fotos aufgestellt, die ihr Leben zeigten: jung, lachend, mit Enkeln auf dem Schoß. Der Trauerredner und Pastor M.Geisler sprach von einer Frau, die ein Leben in Demut, Stärke und Liebe geführt hatte.
Der Abschied – Zwischen Schmerz und FriedenDer Moment des Abschieds war schmerzhaft. Doch inmitten der Tränen lag ein Gefühl von Frieden. Denn jeder wusste: Sie hatte ihre Lebensaufgabe erfüllt. Sie hatte geliebt – still, tief und bedingungslos. Der letzte Blick auf die geschlossene Urne war schwer – aber getragen von tiefer Dankbarkeit.
Was bleibt – Die Spuren ihrer LiebeSie hinterlässt keine Reichtümer, aber ein unbezahlbares Erbe: Liebe, Zusammenhalt, Werte. Ihre Handschrift auf alten Rezeptkarten, ihre Worte in den Köpfen ihrer Kinder, ihre Wärme in den Herzen der Enkel. Was bleibt, ist mehr als Erinnerung – es ist ein Teil von uns.
Die Bedeutung des Zusammenhalts nach dem VerlustGerade jetzt, da das Herz der Familie gegangen ist, wird der Zusammenhalt wichtiger denn je. Die Familie ist ihr Vermächtnis – und das Band, das sie geknüpft hat, bleibt bestehen. Ihre Liebe lebt weiter in jeder Umarmung, jedem gemeinsamen Lachen, jeder stillen Geste.
Rituale der ErinnerungDie Familie hat kleine Rituale geschaffen: ein Platz am Tisch, der leer bleibt; eine Kerze, die bei Familienfeiern brennt; ein Gebet vor dem Essen. All das hält die Erinnerung wach – liebevoll, lebendig, ehrlich.
Trost in schwieriger ZeitTrost finden die Angehörigen im Glauben, in der Gemeinschaft – und im Wissen, dass sie in allem weiterlebt, was sie geprägt hat. Auch Bücher, wie „Der kleine Prinz“, die sie liebte, geben Trost und tiefe Einsicht über das Unsichtbare, das dennoch bleibt.
Danksagung an alle BegleiterDie Familie dankt allen, die in dieser schweren Zeit zur Seite standen. Für jedes tröstende Wort, jede Umarmung, jede helfende Hand. Besonders dem Trauerredner Pastor Michael Geisler, der einfühlsam durch die Zeremonie führte, und den Freunden, die Erinnerungen teilten.
Abschließende Gedanken – Ein Licht, das weiterleuchtetSie war das Licht der Familie – und sie wird es bleiben. Auch wenn dieses Licht nun an einem anderen Ort leuchtet, so wärmt es noch immer. Ihr Leben war ein Segen. Und ihre Liebe – sie bleibt.
Pastor Michael Geisler ist Trauerredner, Therapeut und Ausbilder am Trauerredner Institut. Auf seinen Seiten www.migeisler.de und www.trauerredner-geisler.de teilt er Gedanken und Impulse rund um Trauer, Trost und Lebensbegleitung.
Trauerredner
Pastor Michael Geisler
In der Flur 15
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